Veranstaltungen

Februar 2026

Mittwoch,

Literaturhaus St.Gallen und Kantonsbibliothek Vadiana

Julia Sutter: «Und das wäre erst der Anfang»

Buchpremiere des Debüts der St. Galler Autorin Julia Sutter: Das Sterben Schweizer Fichten, die Klimakrise und Spätfolgen von Monokulturen, der Tod der Mutter – die St. Galler Autorin schafft in ihrem feinfühligen Debüt ein atmosphärisch dichtes Porträt einer jungen Frau, die lernen muss, dass Verlust auch Anfang sein kann. Schonungslos nah an der Figur, jede Unebenheit lesend spürbar machend, schafft sie tiefe Einblicke in eine Familie, der plötzlich der Mittelpunkt fehlt. Und erzählt die Geschichte einer Person, die akzeptieren muss, dass das Leben im Privaten wie im Globalen nur eine Richtung kennt: vorwärts.

Julia Sutter, geboren 1987, lebt mit ihrer Familie in St. Gallen. Sie absolvierte den Bachelor in Literarischem Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. Zur Förderung ihrer literarischen Projekte und für die Arbeit an »Und das wäre erst der Anfang« erhielt sie Atelierstipendien sowie Werkbeiträge von Stadt und Kanton St. Gallen. Neben dem Schreiben arbeitet sie in der Abteilung Kommunikation der reformierten Kantonalkirche.

Lesung und Gespräch mit Anya Schutzbach. Mit kleinem Apéro im Anschluss.

Eintritt Fr. 20.- / erm. Fr. 15.- (Mitglieder Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada); Studierende Fr. 10.- / Kultur-Legi Fr. 5.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis.

Vorverkauf über Eventfrog.ch.

Abendkasse ab 19 Uhr. Für unsere Planung danken wir für Ihre Anmeldung über reservierung@wyborada.ch

Donnerstag,

jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen in Zusammenarbeit mit der ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra

Workshop: Demokratie & Kunst

Demokratische(re) Praxen für dich und die darstellenden Künste: Die Teilnehmenden lernen eine Toolbox für die persönliche Demokratiekompetenz, die Zusammenarbeit und Teilhabe in künstlerischen Teams und Kulturinstitutionen sowie eine partizipative Ästhetik kennen und erproben erste Anwendungen. Grundzüge der BETZAVTA-Methode des Adam-Institute for Democracy and Peace Jerusalem vermittelt Marc-Oliver Krampe von der Bundesakademie für Kulturelle Bildung in Wolfenbüttel. Kreative Übungen zwischen Mensch & Ding steuert praxisnah Florian Feisel, Prof. für Figurentheater an der Hochschule Musik und Darstellende Künste Stuttgart bei. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt.

Weitere Informationen unter www.jungspund.ch

Für Mitglieder der ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra kostenlos. / Für Mitglieder anderer Theaterverbände CHF 50.- / Für Nicht-Mitglieder CHF 75.-

Veranstaltungen

März 2026

Sonntag,

jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen in Zusammenarbeit mit der ASSITEJ Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra

Lust auf Diskurs I: Durch Übersetzung Zugänglichkeit schaffen

Der Fachverband der professionellen Tanz- und Theaterschaffenden für ein junges Publikum ASSITEJ Schweiz lädt zu Tischgesprächen ein, um Erfahrungen und Themen aktueller Tanz- und Theaterproduktionen zu diskutieren. Anhand der Produktionen «Gossips», «Ronja Räubertochter», «Für immer weg» und «Bestiarium» diskutieren die Teilnehmenden die Frage, inwiefern das Nutzen verschiedener Sprachen breitere Zugänge schafft. Welche Übersetzungsmöglichkeiten werden genutzt mit welchen Wirkungen?

Weitere Informationen unter www.jungspund.ch

Eintritt frei. Bitte um Anmeldung über Ticketing.

Donnerstag,

jungspund – Theaterfestival für junges Publikum St.Gallen in Kooperation mit dem Institut für kulturelle und ästhetische Bildung, Themenbereich Darstellende Künste, Pädagogische Hochschule St. Gallen.

Symposium: Zwischen Unterhaltung und Haltung: Politische Themen im Kinder- und Jugendtheater

Das Symposium möchte einen Diskurs über die Balance zwischen künstlerischem Anspruch und altersgerechter Vermittlung eröffnen. Ausgehend von der Fragestellung «Wie kann eine politische Haltung entwickelt und innerhalb des Kinder- und Jugendtheaters vermittelt und gefördert werden?» widmet sich das Symposium dem Thema des politischen Theaters aus der Perspektive des Theaters für junges Publikum. Das Symposium bringt Theaterpraktiker:innen, Theoretiker:innen und das Publikum in ein Gespräch über die Chancen, Möglichkeiten und Grenzen von politischem Theater im Kontext kultureller und ästhetischer Bildung.

Weitere Informationen unter www.jungspund.ch

Eintritt frei. Bitte um Anmeldung über Ticketing.

Freitag,

Lust auf Diskurs II: Zwischen Konvention und Innovation

Lust auf Diskurs II: Zwischen Konvention und Innovation

Der Fachverband der professionellen Tanz- und Theaterschaffenden für ein junges Publikum ASSITEJ Schweiz lädt zu Tischgesprächen ein, um Erfahrungen und Themen aktueller Tanz- und Theaterproduktionen zu diskutieren. Anhand der Produktionen «Actapalabra», «Wolf trifft Nager», «Prinz*in», «Giant Steps» und «Heidi» diskutieren die Teilnehmenden die Vermittlung zwischen gewachsenen Erwartungen an ein Theaterereignis und dem Bedürfnis, mit Inszenierungen aktuell auf die Welt zu reagieren.

Weitere Informationen unter www.jungspun.ch

Eintritt frei. Bitte um Anmeldung über Ticketing.

Dienstag,

Stadtbibliothek St.Gallen, Bibliothek Hauptpost

Neues & Altes aus der Gallusstadt – Matinée mit Marion Steger und Karin Weiss

«Neues & Altes aus der Gallusstadt», so heisst der Podcast der Schwestern Marion Steger und Karin Weiss. Die beiden sind in St.Gallen aufgewachsen und haben vor fünf Jahrenbeschlossen, Geschichten und Geschichtliches aus ihrer Heimatstadt zu erzählen. Dabei nehmen sie die Hörerinnen und Hörer einmal mit auf einen Rundgang durch den Wildpark Peter und Paul, ein andermal quer durch die Stadt entlang dem Rückgrat-Kunstwerk von H.R. Fricker oder sie gehen der Frage nach, wie ein Muschelberg in den Hagenbuchwald kommt. Inzwischen sind es bald 100 Folgen und der Stoff geht ihnen noch lange nicht aus. An diesem Vormittag erzählen Marion Steger und Karin Weiss kurze Episoden aus der Gallusstadt. Ausserdem berichten sie, wie sie zum Podcasten gekommen sind, welche (technischen) Hürden sie meistern mussten, wie sie zu ihren Geschichten kommen und weshalb sie sich im Podcast nicht in Sanktgaller sondern in Süddeutscher Mundart unterhalten.

Eintritt frei.

Link Webseite:  Neues & Altes aus der Gallusstadt

Donnerstag,

Literaturhaus St.Gallen

Usama Al Shahmani: «In der Tiefe des Tigris schläft ein Lied»

Gadi lebt als Dozent für hebräische Sprache in Zürich, als sein Vater in Israel im Sterben liegt. Über dreissig Jahre hatte er keinen Kontakt zu ihm. Wider Willen reist er ans Krankenbett des Vaters, nach dessen Tod bleibt ein unbequemes Erbe: eine Tasche mit Tagebüchern und Aufzeichnungen sowie der letzte Wunsch, seine Asche je zur Hälfte in Jerusalem im Grab von Gadis Mutter beizusetzen bzw. unter einer Brücke in Bagdad in den Tigris zu streuen.

Ein eindrücklicher Roman über ein Stück irakischer Geschichte und abgeschnittene Lebensfäden, untrennbar verbunden mit dem Nahostkonflikt, der kolonialen Vergangenheit Europas und dem Nationalsozialismus. Und ein Anlass, um über den aktuellen Nahostkonflikt zu diskutieren.

Gespräch Max Lemmenmeier, Gesellschaft Schweiz-Israel Sektion Ostschweiz und Anya Schutzbach, Literaturhaus St. Gallen.

Eine Kooperation mit der Gesellschaft Schweiz-Israel Sektion Ostschweiz.

Eintritt Fr. 20.- / erm. Fr. 15.- (Mitglieder Literaturhaus St. Gallen, Bibliothek Wyborada und Gesellschaft Schweiz-Israel Sektion Ostschweiz); Studierende Fr. 10.- / Kultur-Legi Fr. 5.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis.

Vorverkauf über Eventfrog.ch

Abendkasse ab 19 Uhr. Für unsere Planung danken wir für Ihre Anmeldung über reservierung@wyborada.ch

Samstag,

Kulturno udruženje Bodensee

Ulaz za krupnu stoku

„Ulaz za krupnu stoku“, auf Deutsch: „Eingang für Grossvieh“, erzählt die Geschichte eines kleinen Mannes, der versucht, sein bescheidenes Leben so zu führen, wie er es sich wünscht – ruhig und in einfachen Verhältnissen. Doch die Umstände sowie die moralischen Werte, die er von seinen Eltern mitbekommen hat, stehen ihm dabei immer wieder im Weg.

Die Handlung erstreckt sich von den 1980er-Jahren bis in die Gegenwart. Begebenheiten, schwere Momente und schwarzer Humor durchziehen das gesamte Stück.

Monodrama nach dem Roman von Zoran Mijaljević
Regie und Darstellung: Jovan Ljubenović

Das Monodrama wird in serbischer Sprache aufgeführt.


Türöffnung: 19:15 Uhr
Dauer: ca. 55 Minuten
Eintritt: CHF 40.00, für Mitglieder des Kulturvereins Bodensee kostenlos.

Tickets über Eventfrog

Montag,

Theater Jetzt

@Alice.Snow.White - ein Stück Social Media

Alice postet auf Instagram regelmässig Videos unter dem Titel "Ich bewege mich und um mich dreht sich die ganze Welt". Um diese Filme zu optimieren, installiert sie eines Tages eine neue Filter-App und holt sich damit auch die leibhaftige Nutzungsbedingung und deren Assistenzen Algo und Rithmus in ihr Zimmer. Die versprechen ihr "alle Followers dieser Welt" - dafür muss Alice tun, was die 3 von ihr verlangen - Tag und Nacht. Sie lässt sich auf das vertrackte Spiel ein und hängt schliesslich sprichwörtlich in den Seilen.

Mit: Eva Maropoulos, Martina Flück, Nadine Hochstrasse, Oliver Kühn

Eintritt Fr. 35.- (Vorverkauf) 28.- (Abendkasse) / erm. 20.- (Mitglieder Literaturhaus St. Gallen und Bibliothek Wyborada); Studierende Fr. 20.- / Kultur-Legi Fr. 5.- / Mitglieder A*dS gratis, Geflüchtete gratis

Vorverkauf über www.theaterjetzt.ch

Abendkasse ab 19.30 Uhr. Danke für Ihre Anmeldung über www.theaterjetzt.ch

Samstag,

Literaturfestival Wortlaut

Literaturfestival Wortlaut: Samstag

12:00 Uhr: Fabio Andina und Karin Diemerling - Sechzehn Monate
14:30 Uhr: Julia Weber - Weil ich Ruth bin
17:00 Uhr: Miriam Meckel und Léa Steinacker - Alles überall auf einmal: Wie Künstliche Intelligenz unsere Welt verändert
19:45 Uhr: Vea Kaiser - Fabula Rasa

Alle Informationen zum Festival unter wortlaut.ch

Tickets

Sonntag,

Literaturfestival Wortlaut

Literaturfestival Wortlaut: Sonntag

11:00 Uhr: Laura Vogt - Das Jahr des Kalks (Buchpremiere)
14:15 Uhr: Martina Clavadetscher - Die Schrecken der anderen
16:45 Uhr: Paul Rechsteiner und Jonas Lüscher - Carte blanche

Alle Informationen zum Festival unter wortlaut.ch

Tickets

Veranstaltungen

Vorschau

Mittwoch,

Historischer Verein des Kantons St.Gallen

Das Tagebuch des letzten Fürstabts von St.Gallen. Unterwegs mit Pankraz Vorster durch ein Europa in der Zeitenwende um 1800

Der in Neapel geborene Pankraz Vorster war der letzte Fürstabt von St. Gallen. Seine Tagebücher erlauben einen Blick in die Welt eines rastlosen Reisenden, der die Hoffnung auf die Rettung von Land und Kloster nie aufgab. Zwei Jahre nach Pankraz Vorsters Wahl 1796 war mit dem Ende der Alten Eidgenossenschaft und der Besetzung der Ostschweiz durch französische Truppen auch das Schicksal der Fürstabtei besiegelt.

Eine Zukunft des Klosters ohne dessen politische und territoriale Rechte war für ihn ausgeschlossen. Bereits 1798 entschloss er sich angesichts der Bedrohungen durch die Bevölkerung zur Flucht nach Wien. Es folgten Jahre des Reisens durch Europa, bevor sich Pankraz Vorster 1815 ins Kloster Muri zurückzog, wo er 1829 starb.

Dr. Peter Erhart, Sandra Ernst, Anina Steinmann, St.Gallen
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Stiftsarchiv St.Gallen

Eintritt frei.

Mittwoch,

Historischer Verein des Kantons St.Gallen

Wir konnten auch anders. Nachhaltigkeit im frühneuzeitlichen St. Gallen

Nachhaltigkeit ist kein ‘nice to have’ sondern Überlebensstrategie. Im Mittelalter war zwar der Begriff nicht geläufig, doch die Menschen wussten ganz genau, dass sie nur mit und nicht gegen die Natur überleben können. Der Vortrag konkretisiert Praktiken der Nachhaltigkeit (ökonomisch, ökologisch, sozial) anhand von Beispielen aus St. Gallen und Umgebung. Wir treffen Guta Landin, die im frühen 15. Jahrhundert als Kapitalgeberin für die Bauern im Umland auftrat. Die Fischer am Bodensee erweiterten in Zeiten knapper Fischbestände kurzerhand die Maschengrößen ihrer Netze, verzichten auf kurzfristige Gewinne zugunsten langfristiger Nutzbarkeit der Ressource See.

Und in den St. Gallener Papiermühlen wurden Lumpen zu Hadernpapier verarbeitet – ein Recyclingprodukt, das über fast zwei Jahrtausende Weltgeschichte schrieb. Die reiche Geschichte St. Gallens liefert das, was man in der Ökonomie ‚proof of concept‘ für nachhaltiges Wirtschaften nennt. Warum eigentlich ist es so schwer, aus der Geschichte zu lernen?

Prof. Dr. Annette Kehnel, Universität Mannheim

Eintritt frei.

Mittwoch,

Historischer Verein des Kantons St.Gallen

Tod auf dem Schafott. Leben und Sterben des Alois Strauss von Mosnang († 1833)

Der 24jährige St. Galler Alois Strauss war einer von rund 300 Menschen, die in der Schweiz des 19. Jahrhunderts zum Tod verurteilt und auf öffentlichem Richtplatz vor grossem Publikum enthauptet wurde. Als Kind armer Heimweber aus dem Toggenburg musste er bereits mit neun Jahren selbst für seinen Unterhalt sorgen. Mit 20 kämpfte er für den niederländischen König. 1832 stieg er im Thurgau in ein Haus ein, um etwas Bargeld und Wertsachen zu stehlen. Dabei wurde er von einem Knecht überrascht, den er im anschliessenden Handgemenge erwürgte. Das Obergericht sprach die Höchststrafe.

PD Dr. Romy Günthart, Universität Zürich

Eintritt frei.

Der Raum

Mietbedingungen

Sie können diesen Raum
für Literaturveranstaltungen mieten!

Nutzungspriorität
Der Raum für Literatur wird im Sinne einer Literaturförderung gegen Entrichtung einer moderaten Miete für Veranstaltungen mit einem eindeutigen literarischen Bezug (Lesungen, Vorträge, Diskus­sionen, Buch­vor­stellungen, -ausstellungen, etc.) zur Verfügung gestellt.

Mietpreise
Es kommen folgende Preise zur Anwendung:
Für Anlässe: Kommerziell > Fr. 350.– / Kultur > Fr. 180.–
Für interne Sitzungen: 1/2 Tag > Fr. 150.00 / 1 Tag > Fr. 300.00
Der Preis beinhaltet die gesamte Infrastruktur.

Bereitstellung und Einrichtung
Für die Übergabe, Instruktion und Übernahme des Raumes ist die Anwesenheit des Raum-Verwalters erforderlich. Der entsprechende Arbeitsaufwand ist in den Gebühren eingeschlossen. Die Übergabe erfolgt nach Absprache montags bis freitags zwischen 8.30 Uhr und 18.00 Uhr. Der Raum wird in Grundeinrichtung (Konzertbestuhlung, 30 Stühle, zwei Holztische beim Eingang) übergeben.
Nach dem Anlass ist der Raum besenrein und in Grundeinrichtung zu verlassen.
Allfällige zusätzliche Einrichtungsarbeiten vor oder nach dem Anlass oder Reinigungsarbeiten werden nach Aufwand Rechnung gestellt (Fr. 60.– pro Std.).

Catering
Es steht kein Wasser, Kaffee und weitere Verpflegung zur Verfügung, der/die Mieter*in hat selbst dafür zu sorgen. Die Wahl des Caterers ist Sache der Mieter*innen. Der Caterer muss am selben Tag bzw. Abend seine Austattung wieder aus dem Raum entfernen.

Haftung
Die Einhaltung von feuer- und gewerbepolizeilichen Auflagen (maximal 100 Personen) liegt in der Verantwortung der Mieter*innen.
Schäden während der Miete sind vom Mieter umgehend dem Vermieter zu melden.
Fahrlässig verursachte Schäden werden in Rechnung gestellt.
Der Vermieter haftet nicht für Schäden und Diebstähle während der Mietdauer.

Werbung
Werbung für öffentliche Anlässe im Raum für Literatur ist Sache des Mieters.
Die Vermieterin publiziert öffentliche Veranstaltungen auf der Agenda des Raumes für Literatur unter www.hauptpost.ch auf. Weiter werden die öffentlichen Veranstaltungen auf Plakaten im Raum sowie in der Bibliothek Hauptpost beworben. Ebenfalls stehen Flyer mit den Programmen zur Verfügung.
Auf Wunsch werden die Plakate für den Druck durch den Mieter elektronisch zur Verfügung gestellt.

Der Raum

Infrastruktur

Alles für eine gelungene Veranstaltung!

Der Raum verfügt über
– multifunktionale Möbel (Bühnen-, Bar- und Sitzelemente),
– 80 Stühle,
– 2 Tische (provisorisch mit 10 Tischen erweiterbar),
– eine Garderobe,
– einen Kühlschrank (60 l),
– einen Flipchart
– einen Beamer mit Leinwand,
– Lampen und
– Bühnenbeleuchtung
– sowie eine Tonanlage. (2 Handmikrofone und 2 Tischmikrofone)

Informationsblatt Technik als PDF zum Download

Informationsblatt Technik Tonwiedergabe über Computer als PDF zum Download

Die Infrastruktur ist vollständig im Mietpreis inbegriffen.
Ein Barbetrieb ist grundsätzlich möglich, es steht keine weitere Infrastruktur wie z.B. Gläser zur Verfügung.

Der Raum für Literatur lebt von einem spannenden Raumkonzept: Das Publikum wird aufgefordert, Ihre Spuren in Bild und Wort an den Wänden zu hinterlassen. Dazu ragen überall Filzstifte aus den Wänden.

Kontakt

Adresse Raum für Literatur

Der Raum für Literatur befindet sich an der
St.Leonhard-Strasse 40, 9000 St.Gallen
im 3. Stock.
Der Eingang befindet sich auf der Südseite der Hauptpost, gegenüber des Neumarkts.

Informationen zur Barrierefreiheit

Alle Informationen zur Barrierefreiheit sind unter diesem Link zu finden.

Koordination Veranstaltungen & Raumverwaltung

Im Auftrag der Kantonsbibliothek Vadiana St.Gallen ist die Wirkpunkt GmbH für die Terminverwaltung und Öffentlichkeitsarbeit des Raumes besorgt.

Kontaktieren Sie für Veranstaltungen und Mietanfragen:
Wirkpunkt GmbH - Jan Rutishauser
+41 71 222 66 26
rfl@wirkpunkt.ch
www.wirkpunkt.ch